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Letzter Auftritt in diesem Reigen. Dieses Mal wird der zunächst gänzlich sinnfreien erscheinenden Begriffsuche „deutsch cell“ in Wort und Schrift Rechnung getragen. In einer eingehenden Analyse soll erläutert werden, wie es zu dieser sprachlichen Vermischung aus dem Deutschen „deutsch“ mit dem Englischen „cell“ kommen konnte.
Ad 1: Die augenscheinliche Erklärung. Der Benutzer, der die oben genannten bilingualen Begriffe eingegeben hat, beabsichtigt, in Kürze nach Deutschland zu ziehen und möchte sich vorab darüber informieren, welche Mobilfunknetze sowie Tarife in diesem Land zur Verfügung stehen. Die Kombination aus „deutsch“ und „cell“ ist der sprachlichen Vielfalt im mobilen Telekommunikationsbereich geschuldet, und der Nutzer, der der deutschen Sprache noch nicht mächtig ist, konnte aus dem telekommunikativen deutschen Wortsalat nicht schlau werden (Mobiltelefon, Mobilfunktelefon, Handy etc.) und hat deswegen die im englischen Sprachgebrauch übliche Bezeichnung „cell“ gewählt.
Ad 2: Die Verschwörungstheorie. Eine „cell“ zu deutsch „Zelle“ bezeichnet eine nicht genau definierte oder auch unbekannte terroristische Einheit, die im Verborgenen agiert und deren Ziel es ist, durch die Androhung und Ausführung extremer physischer Gewalt, insbesondere den Staat und dessen Organe unter Druck zu setzen. Vielleicht also hat ein BKA-, BND- oder Verfassungsschutz-Beamter diesen Begriff in Sprachkombination eingegeben, um konspirierende Gruppen anhand eines verschlüsselten Kodex ausfindig zu machen.
Ad 3: Der wissenschaftliche Ansatz. Ein biologisch interessierter Benutzer hat diesen Begriff eingegeben, um mehr zum Stand der deutschen Stammzellenforschung herauszufinden. Da der englische Begriff „stem cell research“ nicht minder kompliziert ist, hat der Suchende eine zweisprachige Vereinfachung gewählt in der Hoffnung, dass die Suchmaschinentreffer ihn zu seinem Thema führen werden.
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ich bin der einzige wenn sie mit ihr alle beide da sein brauchen mich was soll ich bloß machen passen sie auf sich auf tapfer zu sein so ein mist neonatalen übernehmen ihr vater liegt im sterben eine 70jährige irrational ganz legitime private gründe ich glaub es ist verwirrend beängstigend sein triff dich mit wem du willst aber ich finde du solltest darüber nachdenken höhepunkt meines tages denken sie ich hab kein mitgefühl bei patienten werden sie sterben entweder er lässt oder lässt seinen zweijährigen sohn erfolgreich bekämpften etwas anderes als mukoviszidose es ist trotzdem den versuch wert ich bin arzt nicht bereit umzuziehen bereit zu einer wöchentlichen untersuchen werden wir weiter sehen dass ich mich um dich kümmere aber wir wollen bitte setz mich nicht unter druck ich nehm die beine es war eine transistorische aufgeregt habe und ein arzt sagt es geht dir nicht gut sie kann bleiben tut mir leid ich bin ich kann reden sie mit ihrem sohn er wird es verstehen alles ist besser als das ich bin nicht allein ich habe jemanden hier ich hatte angst es dir zu sagen sag es mir ihre mutter ist verliebt ich verstehe dass du hier jemanden brauchst verrückte reaktion schon jahre zusammen ins kino gehen abschalten die leine die auszugehen und zu relaxen wär besser gewesen du willst dich mit anderen frauen treffen was ist denn passiert es gab eine zeit da hast du nudeln von meinem nackten körper gegessen was ist mit uns los?
ganz clever abfeiern fühlen sie sich schön sprühend leicht geniessen sie neu für spürbar poolparty mit dem würzigen das neue album hi papa hi prinzessin das ist tom hallo planbar ein zu hause austrocknen und das sofort und bekämpft denk an dich besonders immer wieder schön funktioniert imme extra das internationale und styling volumen spaß
und sie war ich konnte mich nicht beherrschen das ist manchmal das schwerste er kann es doch verstehen er liebt sie das wird schon sind atome freie elektronen seid wann gestern fürs lernen keine zeit hattest es war nicht unangenehm du wirst sie auch mögen amüsiert sich nur sie liebt pferde hat sie sich nicht mehr so kann sie ja anrufen er macht sich sorgen soll sich aber es geht mir gut und wenn er sich fängt er an zu husten er fehlt dir ich will meinen dad er soll jetzt kommen ich wollte dir nur sagen ich kümmere mich gut um dich testen ich will nur hoffentlich funktioniert es der streit ging um geld niemals um liebe gegangen ich bin noch verbittert erst ist die große liebe und dann ist sie hin würden sie vielleicht mal mit mir essen gehen liegt es an mir oder an dem polizisten ich bin nicht hier und irre schwül hi die ärzte haben ihm 6 monate gegeben tja wie schon entscheiden was ihn betrifft etwas höflicher was willst du hier inmitten meiner düsteren südstaatentragödie nicht mal ins zimmer er ist gar nicht mehr da ethisch moralisch medizinisch richtig abschalten und aus es macht mir nichts aus ich bin nicht verrückt oh hallo danke dass sie gekommen wenn es das ist was sie wollen wie blöd ich war jeder moment fussball gespielt meinen sie ich will darüber nachdenken?
Frage an die geneigte Leserin: Um welche Serie handelt es sich?
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Sprachen sind grenzenlos, kommen doch viele Wörter des täglichen Gebrauchs aus anderen Sprachen und bereichern den nationalen Wortschatz ungemein. Augenfällig wird die internationale Verwendung von Begriffen insbesondere dann, wenn muttersprachliche Worte und Wendungen in Fremdsprachen ihren Eingang gefunden haben. So ist es amusant, wenn eine Gruppe Jugendlicher in einem Planetarium in L.A. sitzt und ein Mädchen auf den Nieser ihres Sitznachbarn mit „Gesundheit“ antwortet. So gesehen in der englischen Original-Vertonung von „Rebel Without A Cause“ aka „Denn sie wissen nicht, was sie tun„. Im umgekehrten Fall verhält es sich jedoch oftmals so, dass fremdsprachliche Begriffe mit der eigenen Muttersprache meist so untermischt sind, dass ein Gebrauch derselben selbstverständlich und beiläufig passiert.. Die sprachliche Integration ist somit vollständig abgeschlossen und kann nur durch direktes Daraufstossen mit der Nase resp. der Lesebrille wieder sichtbar gemacht werden.
Ein Beispiel: Deutsche Lehnwörter aus dem Jiddischen sind besonders klangvoll und haben oftmals eine leicht verschmitzte Bedeutung.
Das Schlamassel fängt meist damit an, dass die meschugge Mischpoke aus dem Kaff, dem man vor Jahren entflohen ist, zu Besuch kommt. Da wird viel Stuss und Schmonzes erzählt, denn Tacheles zu reden würde nur für Zoff sorgen. Das Techtelmechtel zwischen dem Herrn Papa und seiner Schickse wird ebensowenig erwähnt, wie der Reibach, den der Herr Onkel mit dem Verkauf von Tinnef und Ramsch zu machen versteht. Lieber sprechen die Herren Brüder großkotzig von ihrer Schulzeit, als sie Schmiere gestanden haben, und den Schmock der Schule dabei erwischten, wie er der Lehrerin eine Schmonzette aus ihrer Tasche klaute. Anstatt ihn zu verpetzen dachten sich mein Vater und sein Bruder etwas mit Chuzpe aus: Der Ertappte musste für die beiden malochen, solange er mit ihnen auf der Schule war. Er beschimpfte die beiden zwar als Ganoven, hatte aber stets Bammel, dass sie ihn verraten könnten. Kein Wunder also, dass die beiden auch in späteren Jahren recht ausgekocht zu Werke gingen.
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* Geschichte mit Knopf-Hopf
Ein Kopfe
mit Knopfe
der klopfte
und tropfte.
Da stopfte
und propfte
der Knopfe
ein Kopfe.
Es klopfte
und tropfte
ein Kopfe
ohn’ Knopfe.
Kam Knopfe
und stopfte
verpropfte
ein Kopfe.
Ein Knopfe
der propfte
ein Kopfe
der tropfte.
Doch Knopfe
nur stopfte
ein Kopfe
der klopfte.
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Für spezialpeggy
Ich hatte mal ein Pony, das wollte sich nicht recht striegeln lassen. Das Biest hielt sich mehr krumm als gerade, und wenn ich es in eine Richtung drehte, so wollte es keinesfalls dort hin, wo ich es haben wollte. Wenn der Wind blies, so sträubte es sich, und wenn ich es mit feinen Essenzen verwöhnen wollte, so streckte es sich danieder als ob alles Leben aus ihm gewichen sei. Ich konnte es locken und es zeigte sich aalglatt, ich konnte es mit der flachen Hand streicheln, und es kringelte sich als ob ich es kitzelte.
So suchte ich eines Tages eine Könnkennerin auf und bat sie um ihren Rat. Die Meisterin widmete sich dem wilden Geschöpf eine ganze Weile – ich konnte kaum hinsehen so furchtbar erschien mir die Prozedur – doch schließlich stand das Pony ganz und gar zahm vor meinen Augen. Ich dankte der Meisterin sehr und entlohnte ihre Arbeit mit klingenden Münzen. Von diesem Tage an ging ich glücklich mit dem Pony durch die Welt, denn es hielt sich ganz wacker, war es doch zu einem Wesen mit sanften Gemüt verwandelt worden. Doch nachdem einige Zeit vergangen war, wurde das Ding wieder unruhig, es zeigte sich stutenbissig und wollte sich gar nicht mehr beruhigen lassen.
Und so ging ich von meiner Verzweiflung getrieben erneut zu der Meisterin, klagte ihr mein Leid und flehte sie an, mich von diesem Ungetüm zu erlösen. Die Könnkennerin hörte mir mit nachdenklicher Miene zu, nickte mir einige Male aufmunternd zu und griff schließlich zu einem silbern glänzenden Gerät, das sich in ihrer Tasche befand:
Schnipp-schnapp
Pony ab
Und die Moral von der Geschicht’
Traue Trendfrisuren nicht!
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Für Bruder C
Es waren einmal ein Brüderchen und Schwesterchen, die beide im Lenz geboren waren. Das Brüderchen hatte sein Wiegenfest zu Beginn des Frühjahrs, wenn die Tulpen ihre roten Köpfchen langsam aus der Erde reckten. Das Schwesterchen ward im Wonnemonat Mai geboren, wo stets eitel Sonnenschein die Fahrräder aus den Kellern holte.
Das Brüderchen ging gern zum Teich im Wald und fing Molche in einem Glas und fütterte das Getier mit kleinen Würmern. Manchmal nahm das Brüderchen auch sein Angelzeug mit zum See, und wenn es ein Fischchen gefangen hatte, dann betrachtete es diese in einem Eimerchen und warf sie dann zurück in das Wasser. Das Schwesterchen aber fürchtete sich vor den Würmern und mochte die stummen Fische nicht berühren. Eines Tages begleitete das Schwesterchen das Brüderchen zum Teich im Wald, da wurde das Geschwisterpaar von einem Hirschkäfer angesprochen ‘Kinder wohin des Weges?’ Das Brüderchen antwortete ganz keck ‘Wir sind auf dem Weg zum großen See’, denn es dachte sich ‘Ei, ist das ein dicker schöner Käfer, den will ich wohl locken, fangen und dann kann ich ihn bewundern alle Tage lang.’ Der Käfer aber konnte in die Gedanken der Kinder schauen, und als er sah, was das Brüderchen dachte, da sprach er einen Zauber aus, und aus dem Brüderchen ward ein Rehkitz geworden.
Da weinte das Schwesterchen bittere Tränen, aber der Käfer war verschwunden, und das Rehkitz ließ das Köpfchen hängen. Das Schwesterchen seufzte und nahm das Rehkitz beim Öhrchen und führte es durch den Wald bis …
Und die Moral? Sollte es nicht eigentlich wie im Titel vollmundig angekündigt, um Fahrrad und Tulpen gehen? An den, dem diese Zeilen gewidmet sind: Er lese nun aufmerksam zu!
Rote Tulpen soll es regnen,
ganz allein für Dich!
Das Ende der Geschichte
erfährst Du bald durch mich.
Fahr rad – ein – guter teuer?
Nicht mehr als bald ein Neuer!
Das fahr rad der Gedichte?
Plapperndes Gelichte!
Dein Schwesterchen!
>> mehr Tulpen mit Klick auf das Bild!
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Es ist so eine Sache mit den Plänen. Eine Idee wird zum Plan wird zum Projekt. Die Ideen sind vielfältig bis unzählig, die Pläne nehmen gedanklich eine Form an, und ein Projekt folgt. Aber der Plan, dieser Mittler zwischen innerem und äußerem Erleben, fällt mehr oder weniger konkret aus. So gibt es Pläne, die im Kopf umherschwirren und nach Verwirklichung schreien. Aber in den Projekten des alltäglichen Diesundjenestun rücken sie in eine schwer realisierbare Ferne.
Ein Plan steht und fällt mit der Entscheidung ein wirkliches Projekt daraus zu spinnen. Wenn die Entscheidung nicht bissfest getroffen wurde, so ist der Plan ein Plan und das Projekt nur halbgar und ungenießbar. Partei für den Textstilismus zu ergreifen ist im Augenblick nur mein Plan, der einer jahrelang gereiften Idee entsprungen ist. Die Entscheidung, diesen Plan in greifbare Resultate umzusetzen, steht noch aus.
Bleibt noch Wunsch und Wille. Und damit wird es höchst kompliziert. Denn: Wenn am Anfang die Idee steht, die vielleicht sogar einen Plan gebiert, dessen Umsetzung mit einem großen Wunsch verbunden ist, so ist der Wille zur Realisierung nicht unbedingt schon ausgeprägt genug, um die endgültige Entscheidung zu treffen. Denn Wünsche sind frei, der Wille aber wird beeinflußt durch äußere Umstände, denen ein Geflecht und Gefecht aus Gefühl und Vernunft zugrunde liegt.
Was also ist die Quintessenz aus diesem Text? Halte Deinen Willen gepaart mit Ratio unverbindlich, verquicke Wunsch und Gefühl, dann wird Idee zu Plan zu Projekt – dann wird der Texstilismus Deine Entscheidung sein. Oder?
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Heute ist Zerbun: Das Ende aller Tage Zweitausendacht und die letzte Möglichkeit die Zahl der hier veröffentlichten Texstilanten rund zu tun. Zur Erinnerung: Mit der Jahresabschlusskundgabe 2007 war die 50 erreicht. Mit + 65 konnte in den letzten 366 Tagen der durchschnittliche Beitragsabsatz von 6,48 auf 5,63 folgenreicher verringert werden.
Im nächsten Jahr wird einiges anders – wie bereits in der schreibmauen Novemberzeit angekündigt, wird der texstile Wortreichtum auf diesem Blog stetig zugunsten anderer Seiten abnehmen. Denn mit dem Veschwinden der Acht hinter 200 und der neuen Ziffer NEUn ist alles gesagt – oder?
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Für Renate & Jürgen
3 Strophen über das Glück auf diese Weise alle zusammen sein zu können.
Im Sommer einst und hier,
Unter Palmen am leuchtend blauen Becken,
Ein leichter Wind,
Der Sonne Strahlen lecken
Gebräunte Haut Mal Vier.
Im Winter heute und hier,
Über Palmen am weihnachtlichen Decken,
Ein kühler Wind,
Der Kerzen Flammen lecken
Zart blasse Haut zur Zier.
Wir rirren in vollen Zügen,
Und schlemmen und schlaraffen.
Geniessen die Ruhe, das Leben.
Und wissen uns zu beschaffen,
Was Schönes zu unserem Vergnügen.
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Für hibernatestate
Als ich ein kleines Mädchen war, dachte ich, dass alle Häuser aussehen wie eine Schuhschachtel mit einem spitzen Hut, der zufällig darauf abgelegt worden ist. Ich stellte mir vor, dass Menschen auf der ganze Welt in weißen Rechtecken mit roten Dreiecken auf einem grünen Quadrat leben, das war logisch, denn die Welt war für mich das, was ich unmittelbar sehen konnte, wenn ich aus meinem Fenster blickte. In der winzigen Stadt, in der ich die ersten Jahre meines Lebens verbrachte, gab es überhaupt nur Häuser genau dieser Bauart, und alle meine Freunde lebten darin, mein Kindergarten war auch in einem solchen Gebäude untergebracht und deshalb gab es für mich nie einen Grund, an meiner Schuhschachtel-Hut-Wohn-Theorie zu zweifeln.
Als ich sechs Jahre alt wurde, musste ich die Grenzen der winzigen Stadt überschreiten, um Lesen, Schreiben und Rechnen zu lernen. Die Schule lag hinter dem Wald in einer viel größeren Stadt, und ich wie auch meine Freunde konnten nur mit dem Bus dorthin gelangen. Zunächst konnte ich keinen großen Unterschied feststellen, die Schuhschachtel-Hut-Häuser gab es auch hier, nur dass es ein paar mehr als in unserer winzigen Stadt waren. Unsere Schule war zwar eine besonders riesige Schuhschachtel mit einem extraordinär ausladenden Hut – aber noch war meine Welt ganz in ihrer alten Ordnung.
In die Schule kamen auch Kinder aus der großen Stadt, mit denen ich erst jetzt bekannt wurde, da wir ein Klassenzimmer teilten. Ich saß neben einem rotblonden, spindeldürren Mädchen mit ganz vielen Sommersprossen im Gesicht, die Maria hieß. Maria kam vom anderen Ende der Stadt und hatte einen weiteren Schulweg als ich zurückzulegen. Wir freundeten uns ein wenig an, und nach ein paar Wochen lud mich Maria zu sich nach hause ein. So kam es, dass ich eines Mittags nicht in den roten Schulbus, der in meine winzige Stadt zurückfuhr, einstieg, sondern mit Maria zusammen den blauen Bus zum anderen Ende der großen Stadt nahm.
Nach einer Weile gab es plötzlich keine Schuhschachtel-Hut-Häuser mehr. Da waren nur noch hochkantige Rechtecke, die wie zufällig verstreute Kartonagen in der Gegend herumstanden. Ich versuchte, die Fenster von unten nach oben zu zählen, aber ich schaffte es nicht einmal, da der Bus schon um die nächste Ecke bog. „Da hinten, da wohne ich! Wir müssen aussteigen!“ Maria unterbrach meine Zählversuche und zog mich an ihrer Hand aus dem blauen Bus, vorbei an der gelben Haltestelle, hinein in das Hochhaus Grau.
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