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Reiseweise. Heute. D.

August 13, 2009 · Kommentar schreiben

Dänemark. Delirium Dremens. Könnte sein, dass weiße Wolken auf strahlend blauem Himmelsgrund (so soll es aussehen dort im Sommer) dazu führen, dass man sich in einem Umfeld wähnt, das sich in bildhaft-surrealer Gestalt in irrer Weise anfühlt.

Wie gerne wäre ich in diesem Sommer in den klein-mittelgroßen Staat im Norden gereist, um das Meer meiner Kindheit noch einmal zu schmecken. Die riesige Krabbe am Strand, die traurig-blöd ihrem Tod entgegen blickte. Der rotgeblumte Garten, der am Rand eines Damms stand. Die überdimensionierten Suppentöpfe, die meine Großmutter damals mit essbarem Innenleben gefüllt hat, damit die kleine, große Familie satt wird. Der ledernen Fussball, den mein vierjähriger Bruder mit der ihm damals zur Verfügung stehenden Kraft unserem Post-Großvater zugekickt hat. Und meine mir so einleuchtend erscheinende Namens- und Herkunftsgeschichte: Im besten Deutsch gesprochen „Ich bin Elisabeth und komme aus Italien.“

Ein Sommer vor meinem Schulbeginn und nach Norwegen, der letzte in dem es den Begriff „Ferien“ noch gar nicht gab und das Wissen um „Tun müssen“ und „Was auch immer tun wollen“ so fließend war wie die Grenze zwischen Nord- und Ostsee. Ein einziger Strand bedeutete die Welt außerhalb des mir Bekannten, das Wasser so dunkelblau und salzig, so wellenreich und sandig.

Denkbar Deliziöse DenkMale. Die Erinnerungen an diese sommerliche Zeit vor dem Beginn des „Ernst des Lebens“ bietet eben demselben die Stirn und versüßt manche Stunde, die einen strahlend blauen Himmel mit weißen Wolkengebilden vermissen lässt.

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Reiseweise. Heute. C.

August 10, 2009 · 1 Kommentar

China. Charismatisch? Cenn cich ceinmal ciel Ceit cätte, cürde cich cach China ceisen, cum cie croße Cauer cu cehen cund cauf cihr cu candern. Cich cürde cie cerbotene Ctadt cesuchen cund cen chinesischen Caiser cie Cand cehrfürchtig cütteln.

Chile. Charismatisch?! Cin Chile cühre cich cie Canamericana centlang, con Cord cach Cüd coder cumgekehrt. Ceuerland collte cich cehen, cund cin Cuerto Cont ceiner Cousine cal „Callo“ cagen. Casser cund Cerge, cas cibt ces ca co canggestreckt cie Cirgendwo canders cauf cer Celt.

Costa Blanca. Con Carisma! Ca comme cich cim Cerbst cin. Cund cicht cur cas, cein, condern cauch cach Candalusien ceht es cür cein caar Cage. Ceer cund Crand, Cein cund Capas, Carador cund Calhambra. Cenn ces co cist cie cor crei Cahren, cann cird ces cieder cehr ceiß cein: Cum Ceunzehn Cuhr Cweiundvierzig Crad cim Catten.

Cenug cecet cür ceute. Cächstes Cal cigt ces cieder Cexte, cie cesser cesbar cind.

Cute Cacht!

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Reiseweise. Heute. B.

Juli 26, 2009 · 1 Kommentar

Brasilien. Bunt, Belebt und Belebend, Betörend.
Soweit die Sicht durch das Tourismusfernglas.

Brasilien. Brennpunktuell, Bedrohlich und Brutal, Bedürftig.
Soweit die Sicht durch die Politikbrille.

Noch nie dort gewesen, ist der Weg dorthin doch so weit von hier, stelle ich mir vor, dass all das Brasilien ist:

Besonders
Baumreich und
Blauhimmlisch
Begehrt aber
Biestig
Berühmt obwohl
Betrügerisch
Bezaubernd trotz
Blindheit
Bilingual anstatt
Portugiesisch.

Prickelnde
Prinzessin und
Pute
Platzhisch aber
Prüde
Prominent obwohl
Pfui
Perle trotz
Plautze
Puristisch anstatt
Burschikos.

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Reiseweise. Heute. A.

Juli 8, 2009 · Kommentar schreiben

Ausdrucksstarke Aussichten auf archaische Areale. Allgegenwärtig attribuieren alle attraktiven Anreize auf:

Argentinien. Anziehend.
Australien. Anziehender?
Alaska. Am Anziehendsten!

Alle die genannten A,
wären zum Reisen schön.
Wäre doch nur Zeit,
ich wüsste schon,
wohin meine Wege gehn.
Auf die anderen Seiten der Welt,
gesehen aus von hier.
In den Norden,
In den Süden.
Zu den Bergen, schneeweiß, kaltbeleckt.
Zu den Bergen, sandrot, heißbedeckt.
Zu den Wüsten aus Eis oder Sand.
Am anderen Weltenrand.

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That’s The American Way Of Life IX: Wild Life

September 25, 2008 · 1 Kommentar

Zum wilden Abschluss dieser Serie, und um neue Wege freischreiben zu können, noch ein quick and dirty Wild Thing zuletzt:

Born To Be Wild O’er the land of the free and the home of the brave?

Wild Horses Where The Wild Roses Grow?

Mehr als Viertausend Kilometer unter der Fahne über dem Land der Freien und der Heimat der Tapferen gefahren. In einem Land gewesen, das wild und gezähmt zugleich ist, und das in diesen Tagen eine ernsthafte Krise erlebt, weil wilde Spekulanten wilde Kredite wild vergeben haben.

Good Night, And Good Luck, America!

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That’s The American Way Of Life VIII: Politics And Election Campaign

August 19, 2008 · 1 Kommentar

„Ich bin ein Obama“. Mit diesem berühmten Satz setzte sich der demokratische Präsidentschaftskandidat im Juli 2008 vor der Siegessäule – von den Einheimischen liebevoll auch „Goldelse“ genannt – ein historisches Denkmal. Denk mal? Auch wenn dieser Satz in Wirklichkeit ein wenig anders geklungen hat, er Jahre zuvor schon in die Kapitel der Weltgeschichte eingegangen ist, aus dem Mund eines echten amerikanischen Präsidenten (und nicht aus dem eines Anwärters) stammt, und tatsächlich vor dem Brandenburger Tor von ebendiesem ausgesprochen wurde – die Ähnlichkeit kann nur Wahlkampf sein.
„Yes, we can“ oder „I have a dream“: Verständliche Botschaften, aber Rhetorisch brillant. So sitzt jeder gesprochener Satz wie ein Maßanzug und unterstreicht das Talent des Wahlkämpfenden, Massen zu bewegen, Massen hinter sich zu vereinigen, Hoffnungsträger und Weltenretter zugleich sein zu können. Zumindest im Fall des demokratischen Vertreters.

Ganz anders hingegen wirken Auftritte des deutlich älteren Herren auf republikanischer Seite. Hier fallen Worthülsen wie leergefeuerte Patronenummantelungen, um den Gegner zu schwächen. Taktik ist alles, klug Gesagtes ist anders. Im Kampf um Stimmen und Stimmungen ist (fast) alles erlaubt.

Aber auch in unfeinen Wortgefechten und öffentlichen Schlammschlachten fällt ein wahrer Satz. “Now is the time to put an end to it.” Stop talking, just do it. Zeit, dass die sprachlichen Qualen der Wahlen wieder vorbei sind, und Tatsächliches durch Taten zu sehen ist.

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That’s The American Way Of Life VII: Shopping Paradise Or Consumer’s Hell?

August 17, 2008 · 1 Kommentar

Ich zücke meine Kreditkarte und bezahle ein Paar rote Stilettos.
Ich zücke meine Kreditkarte und bezahle ein Paar rote Stilettos und ein Paar dunkelblaue Röhrenjeans.
Ich zücke meine Kreditkarte und bezahle ein Paar rote Stilettos und ein Paar dunkelblaue Röhrenjeans und einen Nietengürtel, weiß.
Ich zücke meine Kreditkarte und bezahle ein Paar rote Stilettos und ein Paar dunkelblaue Röhrenjeans und einen Nietengürtel, weiß und eine ockerfarbene Wildlederjacke.
Ich zücke meine Kreditkarte und bezahle ein Paar rote Stilettos und ein Paar dunkelblaue Röhrenjeans und einen Nietengürtel, weiß und eine ockerfarbene Wildlederjacke und einen Bildband über Logo-Design in Baltimore.
Ich zücke meine Kreditkarte und bezahle ein Paar rote Stilettos und ein Paar dunkelblaue Röhrenjeans und einen Nietengürtel, weiß und eine ockerfarbene Wildlederjacke und einen Bildband über Logo-Design in Baltimore und eine Sonderausgabe des „White Album“ der Beatles.
Ich zücke meine Kreditkarte und bezahle ein Paar rote Stilettos und ein Paar dunkelblaue Röhrenjeans und einen Nietengürtel, weiß und eine ockerfarbene Wildlederjacke und einen Bildband über Logo-Design in Baltimore und eine Sonderausgabe des „White Album“ der Beatles und einen Platinring mit zwei Topassteinen.
Ich zücke meine Kreditkarte und bezahle ein Paar rote Stilettos und ein Paar dunkelblaue Röhrenjeans und einen Nietengürtel, weiß und eine ockerfarbene Wildlederjacke und einen Bildband über Logo-Design in Baltimore und eine Sonderausgabe des „White Album“ der Beatles und einen Platinring mit zwei Topassteinen und einen cremefarbenen Satinschlafanzug.
Ich zücke meine Kreditkarte und bezahle ein Paar rote Stilettos und ein Paar dunkelblaue Röhrenjeans und einen Nietengürtel, weiß und eine ockerfarbene Wildlederjacke und einen Bildband über Logo-Design in Baltimore und eine Sonderausgabe des „White Album“ der Beatles und einen Platinring mit zwei Topassteinen und einen cremefarbenen Satinschlafanzug und eine schwarze Geldbörse mit Krokomuster.
Ich zücke meine Kreditkarte und bezahle ein Paar rote Stilettos und ein Paar dunkelblaue Röhrenjeans und einen Nietengürtel, weiß und eine ockerfarbene Wildlederjacke und einen Bildband über Logo-Design in Baltimore und eine Sonderausgabe des „White Album“ der Beatles und einen Platinring mit zwei Topassteinen und einen cremefarbenen Satinschlafanzug und eine schwarze Geldbörse mit Krokomuster und giftgrünen Nagellack in drei Varianten.
Ich zücke meine Kreditkarte und bezahle ein Paar rote Stilettos und ein Paar dunkelblaue Röhrenjeans und einen Nietengürtel, weiß und eine ockerfarbene Wildlederjacke und einen Bildband über Logo-Design in Baltimore und eine Sonderausgabe des „White Album“ der Beatles und einen Platinring mit zwei Topassteinen und einen cremefarbenen Satinschlafanzug und eine schwarze Geldbörse mit Krokomuster und giftgrünen Nagellack in drei Varianten und eine Vase aus Kunstperlen.
Ich zücke meine Kreditkarte und bezahle ein Paar rote Stilettos und ein Paar dunkelblaue Röhrenjeans und einen Nietengürtel, weiß und eine ockerfarbene Wildlederjacke und einen Bildband über Logo-Design in Baltimore und eine Sonderausgabe des „White Album“ der Beatles und einen Platinring mit zwei Topassteinen und einen cremefarbenen Satinschlafanzug und eine schwarze Geldbörse mit Krokomuster und giftgrünen Nagellack in drei Varianten und eine Vase aus Kunstperlen und die Karte will nicht mehr bezahlen, sie zerfließt mir in den Händen, die Kassendame ist machtlos, ich bin es auch, die Tüten fallen zu Boden, alles fällt. Fällt zu Boden, zusammen gewürfelt liegen sie da, die Einkäufe der letzten 3 Stunden, bunt gemischt. Die Karte ist Wasser, flüssig bin ich nicht mehr, das Konto ist erschöpft, ich bin es auch. Für heute.
Am nächsten Tag habe ich eine neue Karte, goldgänzend mit kristallblauem Emblem, in festem Zustand, bereit für:
Ich zücke meine Kreditkarte und bezahle ein Paar gelbe Stilettos …

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That’s The American Way Of Life VI: Service Hot Or Not?

Juli 27, 2008 · 2 Kommentare

Service!
Hot el – gemachte Betten, Frühstück auf das Zimmer, Kofferbringdienst, Weckruf per Telefon: Für Außer-Haus-Schläfer
Hot Rod – nach persönlichen Vorlieben aufgemotzte Karre, rasant, zum Gasgeben: Für Hobby-Rennfahrer
Hot line – Informationen rund um die Uhr, kurze Wartenzeiten: Für Zu-Hause-Bleiber
Hot Dog – Snack für zwischendurch, praktisch zu essen: Für Schnellesser
Hot Pants – figurbetont, modisch variabel, Beinfreiheit garantiert: Für Rank-Schlanke
Hot Shot – zart am Gaumen, beissend im Rachen, Likör-Schnaps-Mischung: Für Auf-Ex-Trinker
Hot Chili – feuriges Geschmackserlebnis, würzt jede Mahlzeit, kühlt an Sommersonnentagen: Für Scharf-Züngige
Hot Pot – in Gesellschaft zu geniessen, nur frische Zutaten, Gemüse und Fleisch: Für In-Der-Brühe-Fischer
Hot Spot – Internet überall, im weltweiten Web surfen, kabellos: Für Netz-Werker
Hot Tub – blubbernde Blasen, duftende Essenzen, Entspannung pur: Für Badomantiker
Hot Rhythm – Musik, tanzbar, zum Mitsingen, entfesselnd: Für Partylöwen
Hot Key – Kurzbefehl, Zuordnung in Sekunden, Arbeitszeit eingespart: Für Effizienzler
Hot Girls – geschmeidige halbnackte Bewegungen auf dem Tisch, Geldscheine in Höschen gestopft: Für Busenfreunde

Service? Aus der Not geborene Wortarmut. Service is not included.
Not ar, Not fall, Not lüge, Not rufsäule, Not lage, Not nagel, Not stromaggregat, Not durft, Not groschen, Not bremse, Not arzt, Not wehr, Not ausgang

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That’s The American Way Of Life V: The Entertainment State

Juli 25, 2008 · Kommentar schreiben

In einem Land vor unserer Zeit lebten Spiele und Menschen friedlich zusammen. Die Spiele waren bunt und vielfältig und halfen den Menschen, aus dem grauen und eintönigen Alltag zu entfliehen. Die Menschen konnten sich auf das Vortrefflichste vergnügen ganz ohne ihr eigenes Zutun – sie mussten nur genug grünes Papier haben. Da gab es glitzernde Automaten, die klingelnd silberne Münzen ausspuckten, wenn drei knackig-saftige Äpfel in einem blinden Fensterchen zugleich auftauchten. Da gab es Paläste, die nur für die großen Menschen zugänglich waren, in denen sie sich in künstlichen sprudelnden Herzbecken tummeln konnten. Und da gab es Bäume, die mit goldenen Kugeln und lächelnden Engeln behangen nicht nur zur kalten Zeit im Jahr schunkelnd mit einem weißbärtigen, rotbemantelten und wohlgenährten Mann leise singend von Rudolph erzählten.

Doch eines Tages, als die Lichter zu grell zu wurden, das Treiben zu bunt und das grüne Papier immer weniger, mussten die Menschen Abschied nehmen von den Spielen. Die Spiele waren zutiefst gekränkt über die ablehnende Haltung der trägen Freunde, sie zogen sich zurück um zu beraten, was sie tun könnten, um die Menschen wieder für die Unterhaltung gewinnen zu können. Und sie ersannen einen Plan, der teuflisch war, und er sollte die Menschen auf ewig an die Spiele binden.

So bauten die Spiele, um all das Künstliche, was es schon gegeben hatte, etwas Grünes, etwas Bergiges, etwas mit Wasser und etwas mit Stein und etwas mit Sand und nannten es Natur. Und sie erfanden Bewegung und nannten es Sport. Und sie konstruierten Blechgestelle, in allen Formen und Farben und nannten diese Automobile. Und sie zogen Straßen durch die Natur, damit die Fahrzeuge genutzt werden konnten von den Menschen. Dann klauten sie die Träume der Menschen und packten sie in Filme, damit die Menschen etwas zum Sehnsüchtigen hätten.

Als die Spiele all das und noch einiges mehr erschaffen hatten, gingen sie zu den Menschen und boten Ihnen die schier endlose Fülle an Freizeitgestaltung an, wenn die Menschen nur Treue auf immer versprächen. Und die Menschen, die ganz ohne Glanz hatten leben müssen, sammelten viel grünes Papier, da sie nichts mehr wünschten, als wieder vergnügt zu sein. Und die Menschen empfingen die Spiele mit offenen Armen, damit die Zeit der Ödnis ein Ende hätte. Seit dieser Zeit leben die Spiele und die Menschen in diesem fernen Land in Harmonie zusammen und gibt es kein Verlangen mehr bei den Menschen, das nicht gestillt werden könnte.

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That’s The American Way Of Life IV: Movie Culture

Juli 23, 2008 · 1 Kommentar

Fünf Uhr Drei Minuten, ein früher Sonntagsommermorgen. Die Sonne geht gerade auf. Ein Mann schlendert die 5th Ave in Manhattan, NYC entlang. Um diese Uhrzeit sind kaum Menschen auf diesem Stück der Straße zu sehen.

Jerry

Hey, what’s up man?

Rodney

Oh my god, Jerry, damn, you piss me … What the hell are you doin’ here?

Jerry

Blackey sends me. I have a message for you.

Jerry winkt ein Taxi heran, die beiden Männer steigen ein. Sie fahren nach Brooklyn zu einer alten Lagerhalle, steigen aus und verschwinden im Dunkel der Halle.

Action Road Movie
Rodney erhält von Blackey den Auftrag, einen Koffer mit geheimnisvollem Inhalt nach Mexiko zu bringen. Rodney muss den unliebsamen Auftrag annehmen, da er Blackey eine Menge Geld schuldet. Rodney kauft einen alten Ford Mustang, mit dem er sich auf den Weg Richtung Mexiko macht. Doch die Schwierigkeiten lassen nicht lange auf sich warten: Das FBI hat bereits Witterung aufgenommen und die verfeindete Blue Jig Gang heftet sich an Rodneys Fersen. Dann macht Rodney  noch die  Bekanntschaft mit der mysteriösen Candy, einer Barfrau aus Bushkill, die behauptet, auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Ex-Mann zu sein. Eine wilde Verfolgungsjagd quer durch die Vereinigten Staaten beginnt …

Comedian Love Story
Rodney erhält von Blackey den Auftrag, einen Koffer mit geheimnisvollem Inhalt nach Mexiko zu bringen. Rodney muss den unliebsamen Auftrag annehmen, da er Blackey eine Menge Geld schuldet. Rodney kauft einen alten VW Bus, mit dem er sich auf den Weg Richtung Mexiko macht. Da Rodney gerne in Bars einkehrt, um seinem unstillbaren Durst nach Whiskey nachzugeben, lassen die Schwierigkeiten nicht lange auf sich warten: In der erstbesten Spelunke in Pennsylvania legt sich Rodney mit der berüchtigten Blue Jig Gang an. Die staatliche Polizei hat ihn schnell als Unruhestifter auf dem Kieker, ebenso die betörende Barfrau Candy, die er gleich zu Beginn seiner Reise in Bushkill kennenlernt. Mit Candy im Gepäck geht es kreuz und quer durch Pennsylvania und einen Weg, um nach Mexiko scheint es nicht mehr zu geben …

Dramatical Thriller
Rodney erhält von Blackey den Auftrag, einen Koffer mit geheimnisvollem Inhalt nach Mexiko zu bringen. Rodney muss den unliebsamen Auftrag annehmen, da er Blackey eine Menge Geld schuldet. Rodney mietet einen roten Chevy Montecarlo, mit dem er sich auf den Weg Richtung Mexiko macht. Als er in Bushkill, Pennsylvania, in eine Bar geht, trifft er auf einen linkischen jungen Mann, der sich Blue Jig nennt. Dieser glaubt in Rodney den Mörder der alten Mrs Lourdes zu erkennen. Die attraktive Barfrau Candy kann Rodney gerade noch aus der Bar lotsen, bevor die Polizei auftaucht, um ihn – den vermeindlichen Mörder – festzunehmen. Zusammen mit Candy versucht Rodney die Wahrheit über die Mord-Geschichte heraus zu finden und verstrickt sich dabei immer tiefer in seine eigene unbekannte Vergangenheit …

Science Fiction Horror
Rodney erhält von Blackey den Auftrag, einen Koffer mit geheimnisvollem Inhalt nach Mexiko zu bringen. Rodney muss den unliebsamen Auftrag annehmen, da er Blackey eine Menge Geld schuldet. Rodney kauft  einen hypermodernen Speedwagen Blue Jig, der ihn sicher nach Mexiko bringen soll. Das Auto hat einen intelligenten Bordcomputer, der sich sogar mit Rodney unterhalten  kann. In Bushkill lernt Rodney die Barfrau Candy kennen und bietet ihr an, sie mit zu ihrer kranken Mutter nach Nashville zu nehmen. Als sie bei der Mutter ankommen und Candy das Auto verlässt, fängt der Wagen an, ein Eigenleben zu entwickeln: Er überfährt Candy absichtlich und verletzt sie dabei tödlich. Rodney muss feststellen, dass er keine Kontrolle mehr über das Fahrzeug hat. Die Polizei ist schon alarmiert und Rodney hofft auf Hilfe von außen …

Intellectual Talk
Rodney erhält von Blackey den Auftrag, einen Koffer mit geheimnisvollem Inhalt nach Mexiko zu bringen. Rodney muss den unliebsamen Auftrag annehmen, da er Blackey eine Menge Geld schuldet. Rodney steigt in einen Grayhound Bus ein, der Richtung Mexiko fährt. Im Bus trifft Rodney auf den jugendlichen Autisten Blue Jig, der sämtliche Telefonnummern den Amerikanischen Bürgern korrekt zuordnen kann und nach Mexiko fährt, um neue Nummern zu finden. Zu den beiden gesellt sich der pensionierte Polizist Barry, der in Mexiko ein neues Leben anfangen will und die alternde Barfrau Candy aus Bushkill, die in Mexiko eine Jugendliebe aus alten Tagen zu treffen hofft. Auf der langen Fahrt stellt sich allmählich heraus, dass auch Rodney auf der Suche ist und nicht nur wegen des Auftrags nach Mexiko reist ….

Bleibt die Frage: Was befindet sich eigentlich im Koffer?

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