Texstile Kundgaben

Beiträge vom Juli 2008

Zur Wetterlage: Verzagt, metaphorisch

Juli 30, 2008 · Kommentar schreiben

Plötzliche Temperaturgefälle, die mehr als 15° Unterschied von Tag zu Tag betragen, gehen meist einher mit einer allgemein feststellbaren Stimmungsschwankung innerhalb der mitlebenden Bevölkerung. Herrschte am Tag zuvor noch eitel Sonnenschein an allen Ecken und Kanten, so machen sich gerade diese am Tag danach als unangenehme Stolperfallen bemerkbar. Der durch den verwölkten Himmel entstandene Schatten hat seine feindselige Wirkung entfaltet und fließt langsam in die Gemüter ein. Die freundlich lächelnden Gesichter haben sich in skeptische bis zuweilen tristessierte Anlitze verwandelt, die Hoffnung auf ein besseres Leben wird mit feierlichem Ernst zu Grabe getragen. Überreizte Reaktionen sind an der Tagesordnung, die Hab-Acht-Stellung hat Vorrang vor allen Zuvorkommnissen. Das Geplänkel über Wetter wird zur Grundlage jedweder Diskussionen erhoben und spiegelt metaphorisch den Zustand (im lügenfreien Raum!) zwischen zwei oder mehreren Individuen wieder.

Wie glücklich mag da zunächst der Umstand erscheinen, dass für den folgenden Tag wieder sommerliche Grade vorhergesagt werden. Der stimmungs- wie wetterseitige Einbruch wird, so die (irrige) Annahme schnell vergessen sein, wenn brütende Hitze die Gedanken verschwitzt. Aber – macht eine heiße, grell scheinende Sonne nicht eher aggressiv? Außerdem ist in diesem Falle wieder eine enorm fühlbare Celsius-Differenz zugegen (in umgekehrter Richtung selbstverständlich), die sich im Zweifel zweifelhaft auf das jeweilige Wohlbefinden und Miteinander auswirkt. Ein langsames auf und ab in der Wetterwelt, sanfte Übergänge, ein allmähliches Gewöhnen – die Lösung? Gibt es überhaupt ein akzeptables Wettergebahren? Stete Sonne – ein Wunschtraum? Eintönigkeit lässt selbst stärkste Pflänzchen verkümmern. Dann Regen, Wind und Sturm? Macht bedrückt bis hin zu traurig! Und Schnee, was ist mit Schnee und Eis? Da wird man der Welt doch gram! Gibt es ein ideales Wetter? Kann Wetter überhaupt ganz und gar glücklich machen? Geht das? Soll es das überhaupt?

Kategorien: Humoreske

That’s The American Way Of Life VI: Service Hot Or Not?

Juli 27, 2008 · 2 Kommentare

Service!
Hot el – gemachte Betten, Frühstück auf das Zimmer, Kofferbringdienst, Weckruf per Telefon: Für Außer-Haus-Schläfer
Hot Rod – nach persönlichen Vorlieben aufgemotzte Karre, rasant, zum Gasgeben: Für Hobby-Rennfahrer
Hot line – Informationen rund um die Uhr, kurze Wartenzeiten: Für Zu-Hause-Bleiber
Hot Dog – Snack für zwischendurch, praktisch zu essen: Für Schnellesser
Hot Pants – figurbetont, modisch variabel, Beinfreiheit garantiert: Für Rank-Schlanke
Hot Shot – zart am Gaumen, beissend im Rachen, Likör-Schnaps-Mischung: Für Auf-Ex-Trinker
Hot Chili – feuriges Geschmackserlebnis, würzt jede Mahlzeit, kühlt an Sommersonnentagen: Für Scharf-Züngige
Hot Pot – in Gesellschaft zu geniessen, nur frische Zutaten, Gemüse und Fleisch: Für In-Der-Brühe-Fischer
Hot Spot – Internet überall, im weltweiten Web surfen, kabellos: Für Netz-Werker
Hot Tub – blubbernde Blasen, duftende Essenzen, Entspannung pur: Für Badomantiker
Hot Rhythm – Musik, tanzbar, zum Mitsingen, entfesselnd: Für Partylöwen
Hot Key – Kurzbefehl, Zuordnung in Sekunden, Arbeitszeit eingespart: Für Effizienzler
Hot Girls – geschmeidige halbnackte Bewegungen auf dem Tisch, Geldscheine in Höschen gestopft: Für Busenfreunde

Service? Aus der Not geborene Wortarmut. Service is not included.
Not ar, Not fall, Not lüge, Not rufsäule, Not lage, Not nagel, Not stromaggregat, Not durft, Not groschen, Not bremse, Not arzt, Not wehr, Not ausgang

Kategorien: Amerika · Auswärts · Projekt · Sprache

That’s The American Way Of Life V: The Entertainment State

Juli 25, 2008 · Kommentar schreiben

In einem Land vor unserer Zeit lebten Spiele und Menschen friedlich zusammen. Die Spiele waren bunt und vielfältig und halfen den Menschen, aus dem grauen und eintönigen Alltag zu entfliehen. Die Menschen konnten sich auf das Vortrefflichste vergnügen ganz ohne ihr eigenes Zutun – sie mussten nur genug grünes Papier haben. Da gab es glitzernde Automaten, die klingelnd silberne Münzen ausspuckten, wenn drei knackig-saftige Äpfel in einem blinden Fensterchen zugleich auftauchten. Da gab es Paläste, die nur für die großen Menschen zugänglich waren, in denen sie sich in künstlichen sprudelnden Herzbecken tummeln konnten. Und da gab es Bäume, die mit goldenen Kugeln und lächelnden Engeln behangen nicht nur zur kalten Zeit im Jahr schunkelnd mit einem weißbärtigen, rotbemantelten und wohlgenährten Mann leise singend von Rudolph erzählten.

Doch eines Tages, als die Lichter zu grell zu wurden, das Treiben zu bunt und das grüne Papier immer weniger, mussten die Menschen Abschied nehmen von den Spielen. Die Spiele waren zutiefst gekränkt über die ablehnende Haltung der trägen Freunde, sie zogen sich zurück um zu beraten, was sie tun könnten, um die Menschen wieder für die Unterhaltung gewinnen zu können. Und sie ersannen einen Plan, der teuflisch war, und er sollte die Menschen auf ewig an die Spiele binden.

So bauten die Spiele, um all das Künstliche, was es schon gegeben hatte, etwas Grünes, etwas Bergiges, etwas mit Wasser und etwas mit Stein und etwas mit Sand und nannten es Natur. Und sie erfanden Bewegung und nannten es Sport. Und sie konstruierten Blechgestelle, in allen Formen und Farben und nannten diese Automobile. Und sie zogen Straßen durch die Natur, damit die Fahrzeuge genutzt werden konnten von den Menschen. Dann klauten sie die Träume der Menschen und packten sie in Filme, damit die Menschen etwas zum Sehnsüchtigen hätten.

Als die Spiele all das und noch einiges mehr erschaffen hatten, gingen sie zu den Menschen und boten Ihnen die schier endlose Fülle an Freizeitgestaltung an, wenn die Menschen nur Treue auf immer versprächen. Und die Menschen, die ganz ohne Glanz hatten leben müssen, sammelten viel grünes Papier, da sie nichts mehr wünschten, als wieder vergnügt zu sein. Und die Menschen empfingen die Spiele mit offenen Armen, damit die Zeit der Ödnis ein Ende hätte. Seit dieser Zeit leben die Spiele und die Menschen in diesem fernen Land in Harmonie zusammen und gibt es kein Verlangen mehr bei den Menschen, das nicht gestillt werden könnte.

Kategorien: Amerika · Auswärts · Projekt · Sprache

That’s The American Way Of Life IV: Movie Culture

Juli 23, 2008 · 1 Kommentar

Fünf Uhr Drei Minuten, ein früher Sonntagsommermorgen. Die Sonne geht gerade auf. Ein Mann schlendert die 5th Ave in Manhattan, NYC entlang. Um diese Uhrzeit sind kaum Menschen auf diesem Stück der Straße zu sehen.

Jerry

Hey, what’s up man?

Rodney

Oh my god, Jerry, damn, you piss me … What the hell are you doin’ here?

Jerry

Blackey sends me. I have a message for you.

Jerry winkt ein Taxi heran, die beiden Männer steigen ein. Sie fahren nach Brooklyn zu einer alten Lagerhalle, steigen aus und verschwinden im Dunkel der Halle.

Action Road Movie
Rodney erhält von Blackey den Auftrag, einen Koffer mit geheimnisvollem Inhalt nach Mexiko zu bringen. Rodney muss den unliebsamen Auftrag annehmen, da er Blackey eine Menge Geld schuldet. Rodney kauft einen alten Ford Mustang, mit dem er sich auf den Weg Richtung Mexiko macht. Doch die Schwierigkeiten lassen nicht lange auf sich warten: Das FBI hat bereits Witterung aufgenommen und die verfeindete Blue Jig Gang heftet sich an Rodneys Fersen. Dann macht Rodney  noch die  Bekanntschaft mit der mysteriösen Candy, einer Barfrau aus Bushkill, die behauptet, auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Ex-Mann zu sein. Eine wilde Verfolgungsjagd quer durch die Vereinigten Staaten beginnt …

Comedian Love Story
Rodney erhält von Blackey den Auftrag, einen Koffer mit geheimnisvollem Inhalt nach Mexiko zu bringen. Rodney muss den unliebsamen Auftrag annehmen, da er Blackey eine Menge Geld schuldet. Rodney kauft einen alten VW Bus, mit dem er sich auf den Weg Richtung Mexiko macht. Da Rodney gerne in Bars einkehrt, um seinem unstillbaren Durst nach Whiskey nachzugeben, lassen die Schwierigkeiten nicht lange auf sich warten: In der erstbesten Spelunke in Pennsylvania legt sich Rodney mit der berüchtigten Blue Jig Gang an. Die staatliche Polizei hat ihn schnell als Unruhestifter auf dem Kieker, ebenso die betörende Barfrau Candy, die er gleich zu Beginn seiner Reise in Bushkill kennenlernt. Mit Candy im Gepäck geht es kreuz und quer durch Pennsylvania und einen Weg, um nach Mexiko scheint es nicht mehr zu geben …

Dramatical Thriller
Rodney erhält von Blackey den Auftrag, einen Koffer mit geheimnisvollem Inhalt nach Mexiko zu bringen. Rodney muss den unliebsamen Auftrag annehmen, da er Blackey eine Menge Geld schuldet. Rodney mietet einen roten Chevy Montecarlo, mit dem er sich auf den Weg Richtung Mexiko macht. Als er in Bushkill, Pennsylvania, in eine Bar geht, trifft er auf einen linkischen jungen Mann, der sich Blue Jig nennt. Dieser glaubt in Rodney den Mörder der alten Mrs Lourdes zu erkennen. Die attraktive Barfrau Candy kann Rodney gerade noch aus der Bar lotsen, bevor die Polizei auftaucht, um ihn – den vermeindlichen Mörder – festzunehmen. Zusammen mit Candy versucht Rodney die Wahrheit über die Mord-Geschichte heraus zu finden und verstrickt sich dabei immer tiefer in seine eigene unbekannte Vergangenheit …

Science Fiction Horror
Rodney erhält von Blackey den Auftrag, einen Koffer mit geheimnisvollem Inhalt nach Mexiko zu bringen. Rodney muss den unliebsamen Auftrag annehmen, da er Blackey eine Menge Geld schuldet. Rodney kauft  einen hypermodernen Speedwagen Blue Jig, der ihn sicher nach Mexiko bringen soll. Das Auto hat einen intelligenten Bordcomputer, der sich sogar mit Rodney unterhalten  kann. In Bushkill lernt Rodney die Barfrau Candy kennen und bietet ihr an, sie mit zu ihrer kranken Mutter nach Nashville zu nehmen. Als sie bei der Mutter ankommen und Candy das Auto verlässt, fängt der Wagen an, ein Eigenleben zu entwickeln: Er überfährt Candy absichtlich und verletzt sie dabei tödlich. Rodney muss feststellen, dass er keine Kontrolle mehr über das Fahrzeug hat. Die Polizei ist schon alarmiert und Rodney hofft auf Hilfe von außen …

Intellectual Talk
Rodney erhält von Blackey den Auftrag, einen Koffer mit geheimnisvollem Inhalt nach Mexiko zu bringen. Rodney muss den unliebsamen Auftrag annehmen, da er Blackey eine Menge Geld schuldet. Rodney steigt in einen Grayhound Bus ein, der Richtung Mexiko fährt. Im Bus trifft Rodney auf den jugendlichen Autisten Blue Jig, der sämtliche Telefonnummern den Amerikanischen Bürgern korrekt zuordnen kann und nach Mexiko fährt, um neue Nummern zu finden. Zu den beiden gesellt sich der pensionierte Polizist Barry, der in Mexiko ein neues Leben anfangen will und die alternde Barfrau Candy aus Bushkill, die in Mexiko eine Jugendliebe aus alten Tagen zu treffen hofft. Auf der langen Fahrt stellt sich allmählich heraus, dass auch Rodney auf der Suche ist und nicht nur wegen des Auftrags nach Mexiko reist ….

Bleibt die Frage: Was befindet sich eigentlich im Koffer?

Kategorien: Amerika · Auswärts · Projekt · Sprache

La Deutsche Vita

Juli 10, 2008 · Kommentar schreiben

Wissen ist Macht. Sage mir was Du weißt, und ich sage Dir wer Du bist. Ich weiß, dass ich nichts weiß. Das große Spiel des Wissens. Wer hier nichts zu sagen hat, wer falsches Zeugnis redet, wem Unsinniges über die Lippen kommt, der hat eine Einundfünfzig-Komma-Einundfünfzig-Prozent Wahrscheinlichkeit, den Test über das wahre Deutschsein zu bestehen.

Gehen Sie nicht über Los, ziehen Sie nicht 4.000 Deutsche Mark ein. Begeben Sie sich direkt in das Gefängnis. Wenn Sie Kontakte zu terroristischen Vereinigungen haben, werden wir das mit unseren Fragen schon aus Ihnen herauskitzeln. Physische Folter ist out, Quiz ist in. Kommen wir nun zu der 500 Euro Frage. Deutschland hat Zweiundachtzigmillionen Einwohner. Ein Punkt auf der Skala Ausländer – Deutscher für Sie. Die 1.000 Euro Frage. Publikumsjoker gefällig? Gehen Sie auf die Straße und fragen Sie den ersten Passanten nach der richtigen Antwort. Was hat er gesagt der Fußgänger? Caspar David Friedrich malte auf der Insel Rügen die Mona Lisa vor untergehender Sonne? Sie haben einen gefälschten Bürger befragt. Die Frage wird zurückgestellt, es gibt 2 Minuspunkte. Wollen wir mal nicht so sein. Es gibt noch eine Bonusfrage, wenn Sie die richtig beantworten, bekommen Sie den roten Pass von mir und eine Schachtel F*** Küsschen obendrein. Interessiert? Nennen Sie einen deutschen Literaturnobelpreisträger!

Oh, Krass.

Richtig, Günther Grass. Tebrikler! Sie haben den Einbürgerungstest bestanden.

Kategorien: Humoreske · Kritik : Kritik

Berlin Chainsnail Massacre

Juli 6, 2008 · 3 Kommentare

Totale. Ein Garten irgenwo in einer Berliner Wohngegend. Der Rasen strahlt giftig-grün, der Himmel leuchtet übertrieben blau. In der Ferne, am anderen Ende des Gartens, sieht man verschwommen die Umrisse der Hausbesitzerin bei der Gartenarbeit. Vögel zwitschern, weit weg brummt ein Rasenmäher, ansonsten ist es still. Die Kamera fährt auf Bodenhöhe. Es raschelt, Grashalme biegen sich zur Seite, eine rote Nacktschnecke bahnt sich ihren Weg durch das Grün.

Perspektivwechsel. Aus Schneckensicht bewegt sich die Kamera auf den Tomatenstrauch zu. Sie windet sich an einem Tomatenstengel hoch. Kurz bevor sie das Blatt erreicht, ertönt der ohrenbetäubende Lärm eines angeschalteten Rasentrimmers.

Totale. Über der Tomatenpflanze beugt sich die Hausherrin mit hoch erhobenem Rasentrimmer und irre verzerrtem Gesicht. Sie stösst einen schrillen Schrei aus und fährt mit Rasentrimmer auf die Schnecke nieder. Es sind mindestens 50 Nacktschnecken in rot und schwarz zu sehen, die sich über den Strauch hergemacht haben.

Perspektivwechsel. Aus Schneckensicht beugt sich die Gärtnerin in Zeitlupentempo über den Strauch, das Gesicht ist nur maskenhaft-verschwommen erkennbar, die Beine ragen vor der Schnecke wie Säulen empor. Langsam fährt der Trimmer auf die Schnecke nieder, der Schrei der Hausherrin klingt seltsam verzerrt. Das Kettenschneckenmassaker hat begonnen.

Totale. Die Blätter des Tomatenstrauchs fliegen in Fetzen durch die Luft. Auf dem Rasen liegen zerhackte Schnecken, aus denen eine dunkle schleimige Flüssigkeit läuft. Ein große rote Plaktikschippe nimmt die leblosen Körper auf und schaufelt die Leichen in einen großen schwarzen Eimer.

Cut. Es ist mondhelle Nacht. Grillen zirpen. Die Kamera fährt langsam auf eine Ecke des Gartens zu. Die Umrisse des schwarzen Eimers werden sichtbar. Ein schmatzendes Geräusch wird hörbar. Der Eimer fällt mit einem dumpfen Aufprallgeräusch um. Ein rote Nacktschnecke windet sich langsam aus dem Leichenberg heraus. The End.

Mehr flashy Trash gibt es zum Berliner Trash-Kurzfilmfest.

Kategorien: Film · Humoreske

Alles Glücks für NW

Juli 3, 2008 · 1 Kommentar

Meine liebe NW!
Es ist so wunderschee!
Du hast Geburtstag heut!
Das ist ein Grund zur Freud!
Drum diese Zeilen hier,
sie sind zur Ehre Dir!
Ich wünsch Dir so viel Glücks!
Und sei ganz sehr gedrücks!
Von der Schwester Deines C!
Feier schön, Juche!

Kategorien: Kundgabe · Saloniere

So Sommer

Juli 2, 2008 · Kommentar schreiben

So mm ahhhh:
Hitze, Staub, Flirren;
Hitze, Haub, Hirren;
Stitze, Staub, Stirren;
Flitze, Flaub, Flirren;
Glitze, Glaub, Glirren;
Ritze, Raub, Rirren;
Pfitze, Pfaub, Pfirren.

So ahhhh mm:
Eisschlecken, Kaltlecken, Frierflecken;
Eisflecken, Kaltschlecken, Frierlecken;
Eislecken, Kaltflecken, Frierschlecken.

mm So ahhhh:
Sonnenbaden und im Wasser laben;
Sonnenlummeln und im Wasser tummeln;
Sonnenbeten und im Wasser treten;
Sonnenbrennen und im Wasser flennen;
Sonnenstrahlen und im Wasser aalen.

mm ahhhh So:
Strand, Sand, Meer;
Stand, Schand, Mehr.

Kategorien: Wortspielchen