Es waren zwei sanfte und zwei harte Tage. Der Wind sauste um mein Haus, mein Herz zerbarst im Sturm der Liebe und der Trauer. Es war Wiedersehen, es war Abschied. Das Licht, so wenig gibt es hier davon in diesem wechselhaften Winter. Es regnet (vihm), es schneit (lumi).
R/ Der Himmel ist meist nicht zu sehen, ob Du wohl durch den dicken Wolkenvorhang blicken kannst? Siehst Du mich des Nachts am Fenster stehen, wenn Autos rasen und von der Dunkelheit verschluckt werden?
P/ Es waren diese Deine Umarmungen, die mich trösten konnten für einige kurze aber gemeinsame Stunden. Es war und es ist Dein Lächeln, das mich leben lässt, das mir Glut und Tau und Nektar ist.
Jetzt ist die Stadt wieder in Pech getaucht, Fenster klappern, Autos rauschen. Goldene Lichtfetzen geben vor, dass es möglich sein könnte, die Nacht zu durchdringen. Träume bittersüß, head ööd.



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