Es ist regennasser Donnerstagabend, meine Zeit in wärmeren Gefilden ist vorübergegangen und es ist, als ob es nie etwas anderes als den Herbst gegeben hätte. Das Wetter ist immer so als könnte es nicht anders sein. Die kommenden grau-trüb-kalten Tage lassen mich jedoch nicht verzagen, bieten sie mir doch den Ausblick auf viele verschrieben-wortreiche Abende. Denn trotz des Zeitüberflusses haben die ruhigen Stunden mein Gehirn träge gemacht und meine Schreibwut gehemmt: „(…) Meine Lust zu schreiben ist dieser Tage nur gering, Einfälle wollen nicht kommen oder haben sich nach Sekunden nur wieder verflüchtigt ohne eine bleibende Spur auf meinen Erinnergungswegen zu hinterlassen. (…)“.
Bevor die Wortflüsse wieder schwellen können, muß ein Abschied von dem sonnenreichen Müßiggang in Bild ohne Text erfolgen:
















