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Oktober 8, 2009 · 2 Kommentare
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Zungenathletik WM 2009
August 16, 2009 · Kommentar schreiben
Geher. Gäher. Gähner. Göhner. Gönner. Günner. Günther. Ganther. Gangster. Gingster. Ginster.
Läufer. Läuser. Lauser. Lauter. Lüter. Lüster. Laster. Lascher. Luscher. Lutscher. Leitscher.
Sprinter. Sprunter. Spruster. Sproster. Sposter. Spüster. Spülster. Spölster. Spönster. Spanster. Spanner.
Springer. Spränger. Spänger. Speunger. Speuner. Spüner. Spünner. Spinner. Spinter. Sponter. Sponler.
Stosser. Stösser. Stösper. Stüsper. Stüsker. Stäsker. Stänker. Stinker. Stirker. Starker. Stalker.
Werfer. Würfer. Würfel. Wörfel. Wölfel. Wolfel. Wollel. Willel. Wiltel. Wultel. Wustel.
Kämpfer. Kampfer. Kamper. Kumper. Kumpel. Kömpel. Kömmel. Kümmel. Krümmel. Krömmel. Krömpel.
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Reiseweise. Heute. D.
August 13, 2009 · Kommentar schreiben
Dänemark. Delirium Dremens. Könnte sein, dass weiße Wolken auf strahlend blauem Himmelsgrund (so soll es aussehen dort im Sommer) dazu führen, dass man sich in einem Umfeld wähnt, das sich in bildhaft-surrealer Gestalt in irrer Weise anfühlt.
Wie gerne wäre ich in diesem Sommer in den klein-mittelgroßen Staat im Norden gereist, um das Meer meiner Kindheit noch einmal zu schmecken. Die riesige Krabbe am Strand, die traurig-blöd ihrem Tod entgegen blickte. Der rotgeblumte Garten, der am Rand eines Damms stand. Die überdimensionierten Suppentöpfe, die meine Großmutter damals mit essbarem Innenleben gefüllt hat, damit die kleine, große Familie satt wird. Der ledernen Fussball, den mein vierjähriger Bruder mit der ihm damals zur Verfügung stehenden Kraft unserem Post-Großvater zugekickt hat. Und meine mir so einleuchtend erscheinende Namens- und Herkunftsgeschichte: Im besten Deutsch gesprochen „Ich bin Elisabeth und komme aus Italien.“
Ein Sommer vor meinem Schulbeginn und nach Norwegen, der letzte in dem es den Begriff „Ferien“ noch gar nicht gab und das Wissen um „Tun müssen“ und „Was auch immer tun wollen“ so fließend war wie die Grenze zwischen Nord- und Ostsee. Ein einziger Strand bedeutete die Welt außerhalb des mir Bekannten, das Wasser so dunkelblau und salzig, so wellenreich und sandig.
Denkbar Deliziöse DenkMale. Die Erinnerungen an diese sommerliche Zeit vor dem Beginn des „Ernst des Lebens“ bietet eben demselben die Stirn und versüßt manche Stunde, die einen strahlend blauen Himmel mit weißen Wolkengebilden vermissen lässt.
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Reiseweise. Heute. C.
August 10, 2009 · 1 Kommentar
China. Charismatisch? Cenn cich ceinmal ciel Ceit cätte, cürde cich cach China ceisen, cum cie croße Cauer cu cehen cund cauf cihr cu candern. Cich cürde cie cerbotene Ctadt cesuchen cund cen chinesischen Caiser cie Cand cehrfürchtig cütteln.
Chile. Charismatisch?! Cin Chile cühre cich cie Canamericana centlang, con Cord cach Cüd coder cumgekehrt. Ceuerland collte cich cehen, cund cin Cuerto Cont ceiner Cousine cal „Callo“ cagen. Casser cund Cerge, cas cibt ces ca co canggestreckt cie Cirgendwo canders cauf cer Celt.
Costa Blanca. Con Carisma! Ca comme cich cim Cerbst cin. Cund cicht cur cas, cein, condern cauch cach Candalusien ceht es cür cein caar Cage. Ceer cund Crand, Cein cund Capas, Carador cund Calhambra. Cenn ces co cist cie cor crei Cahren, cann cird ces cieder cehr ceiß cein: Cum Ceunzehn Cuhr Cweiundvierzig Crad cim Catten.
Cenug cecet cür ceute. Cächstes Cal cigt ces cieder Cexte, cie cesser cesbar cind.
Cute Cacht!
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Schnipp Schnapp Schreib Ab
August 5, 2009 · 1 Kommentar
Es ist so eine Sache mit den guten VorSätzen. Die fixe Idee „An Morgen werde ich …“, Überpläne die zu Unterplänen werden, Geschichten im Kopf, die zwar gedacht aber nicht geschrieben werden. Entschuldigung Nummer Eins ist sicherlich der Mangel an Zeit. Zeit, die zwar nicht verloren, aber anderweitig vergeben ist. Zeit, die die Gedanken mit anderem Gut vermischt und das Streben nach Schreiben verhindert. Weil: Das Hirn funktoniert innerhalb der wachsamen Stunden eines Tages wie eine umgedrehte Sanduhr, und hat nur noch ein Quentchen Sandkörner übrig für die Dinge nach getaner Arbeit, bevor es vollgelaufen und bereit zum Schlafen ist. Was an dieser Stelle wieder als Ausrede gelten muss. Denn: Die Erzählungen gehen weiter, in jeder Nacht ein behaltener Traum bedeutet am Morgen ein neuer Stoff, bereit der Welt in Worte gefasst präsentiert zu werden.
Und so beginnt jeder Tag mit neuen VorSätzen, ohne dass diese vielleicht je verschriftlicht werden. An Ideen mangelt es nicht, aber an Zeit, diese in Lettern zu setzen. Es drängt und zwickt und will heraus, es will gesponnen, gestrickt, gestickt und feinsäuberlich berichtet werden. Wenn es doch NachSätze gäbe, die jederzeit beliebig gesetzt und eingebracht werden könnten, dann würde das Nach das Vor derart aufheben, und die Zeitverrinnung wäre kein Thema mehr, über das die Verfasserin sich grämen machen müsste …
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Reiseweise. Heute. B.
Juli 26, 2009 · 1 Kommentar
Brasilien. Bunt, Belebt und Belebend, Betörend.
Soweit die Sicht durch das Tourismusfernglas.
Brasilien. Brennpunktuell, Bedrohlich und Brutal, Bedürftig.
Soweit die Sicht durch die Politikbrille.
Noch nie dort gewesen, ist der Weg dorthin doch so weit von hier, stelle ich mir vor, dass all das Brasilien ist:
Besonders
Baumreich und
Blauhimmlisch
Begehrt aber
Biestig
Berühmt obwohl
Betrügerisch
Bezaubernd trotz
Blindheit
Bilingual anstatt
Portugiesisch.
Prickelnde
Prinzessin und
Pute
Platzhisch aber
Prüde
Prominent obwohl
Pfui
Perle trotz
Plautze
Puristisch anstatt
Burschikos.
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Reiseweise. Heute. A.
Juli 8, 2009 · Kommentar schreiben
Ausdrucksstarke Aussichten auf archaische Areale. Allgegenwärtig attribuieren alle attraktiven Anreize auf:
Argentinien. Anziehend.
Australien. Anziehender?
Alaska. Am Anziehendsten!
Alle die genannten A,
wären zum Reisen schön.
Wäre doch nur Zeit,
ich wüsste schon,
wohin meine Wege gehn.
Auf die anderen Seiten der Welt,
gesehen aus von hier.
In den Norden,
In den Süden.
Zu den Bergen, schneeweiß, kaltbeleckt.
Zu den Bergen, sandrot, heißbedeckt.
Zu den Wüsten aus Eis oder Sand.
Am anderen Weltenrand.
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Rollenspiele
Juni 29, 2009 · 2 Kommentare
Ich bin eine Rolle. Herumrollen gehört zu meinem Leben: Es ist wie mit der Fruchtfliege im Limonadenglas, wie mit dem Autobus um halb 7 an der Haltestelle „Nordstation“, wie mit dem Stau auf der Stadtautobahn. Es rollt überall, und überall rollt es anders, obwohl doch alles aus denselben kleinsten Teilchen zusammengesetzt ist.
Wie gesagt, auch ich rolle. Zu hause anders als im Büro, mit Freunden anders als mit Kunden, als Tochter anders als eine Schwester als eine Mutter als eine Großmutter. Was mich (und andere humane Rollenspieler) angeht, ist mein und unser Herumrollen etwas Alltägliches, Normales, vielleicht sogar eine Art Überlebensstrategie, jede Rolle ein Schutzmantel gegen zuviel Verletzlichkeit und eine Orientierungshilfe im Chaos.
Wenn ich jedoch Theater spiele, obwohl ich kein Schauspieler bin, wenn ich verschiedene Personen in einem Körper bin, wenn verschiedene Seelen in mir wohnen, so spricht der Psychologe von dissoziativer Identitätsstörung (im Volksmund auch multiple Persönlichkeitsstörung genannt). Dann ist mein Kopf ein Tollhaus, dann bin „ich und die anderen„ und das verwirrt vor allem diejenigen, die aus der äußeren Welt kommen und mit meiner inneren Welt zu kommunizieren versuchen. Wenn ich also „me, myself & I“ bin, wenn ich Du, er, sie und wir wie Ihr bin, männlich, weiblich, metrosexuell, ein Kind, ein Teenager, ein Mitt-Vierziger und ein Greis, dann steht die Welt Kopf, und das Rollenspiel funktioniert nicht mehr kontrolliert, sondern findet spontan und fast willkürlich statt.
Ich bin meine Rollen. Und Herumrollen gehört zu unseren Leben: Es ist wie mit den Fruchtfliegen im Limonadenglas, wie mit den Autobussen um halb 7 an den Haltestellen „Nordstation“ und „Südstation“, wie mit den Staus auf der Landstraße stadteinwärts und der Stadtautobahn landauswärts. Es rollt überall, und überall rollt es anders, obwohl doch alles aus denselben kleinsten Teilchen zusammengesetzt ist.
Wie gesagt, auch wir rollen …
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deutsch cell
Juni 22, 2009 · Kommentar schreiben
Letzter Auftritt in diesem Reigen. Dieses Mal wird der zunächst gänzlich sinnfreien erscheinenden Begriffsuche „deutsch cell“ in Wort und Schrift Rechnung getragen. In einer eingehenden Analyse soll erläutert werden, wie es zu dieser sprachlichen Vermischung aus dem Deutschen „deutsch“ mit dem Englischen „cell“ kommen konnte.
Ad 1: Die augenscheinliche Erklärung. Der Benutzer, der die oben genannten bilingualen Begriffe eingegeben hat, beabsichtigt, in Kürze nach Deutschland zu ziehen und möchte sich vorab darüber informieren, welche Mobilfunknetze sowie Tarife in diesem Land zur Verfügung stehen. Die Kombination aus „deutsch“ und „cell“ ist der sprachlichen Vielfalt im mobilen Telekommunikationsbereich geschuldet, und der Nutzer, der der deutschen Sprache noch nicht mächtig ist, konnte aus dem telekommunikativen deutschen Wortsalat nicht schlau werden (Mobiltelefon, Mobilfunktelefon, Handy etc.) und hat deswegen die im englischen Sprachgebrauch übliche Bezeichnung „cell“ gewählt.
Ad 2: Die Verschwörungstheorie. Eine „cell“ zu deutsch „Zelle“ bezeichnet eine nicht genau definierte oder auch unbekannte terroristische Einheit, die im Verborgenen agiert und deren Ziel es ist, durch die Androhung und Ausführung extremer physischer Gewalt, insbesondere den Staat und dessen Organe unter Druck zu setzen. Vielleicht also hat ein BKA-, BND- oder Verfassungsschutz-Beamter diesen Begriff in Sprachkombination eingegeben, um konspirierende Gruppen anhand eines verschlüsselten Kodex ausfindig zu machen.
Ad 3: Der wissenschaftliche Ansatz. Ein biologisch interessierter Benutzer hat diesen Begriff eingegeben, um mehr zum Stand der deutschen Stammzellenforschung herauszufinden. Da der englische Begriff „stem cell research“ nicht minder kompliziert ist, hat der Suchende eine zweisprachige Vereinfachung gewählt in der Hoffnung, dass die Suchmaschinentreffer ihn zu seinem Thema führen werden.
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Strahlend grüner Nietengürtel, Handtasche mit Sonnenblumen
Juni 10, 2009 · 1 Kommentar
ich bin der einzige wenn sie mit ihr alle beide da sein brauchen mich was soll ich bloß machen passen sie auf sich auf tapfer zu sein so ein mist neonatalen übernehmen ihr vater liegt im sterben eine 70jährige irrational ganz legitime private gründe ich glaub es ist verwirrend beängstigend sein triff dich mit wem du willst aber ich finde du solltest darüber nachdenken höhepunkt meines tages denken sie ich hab kein mitgefühl bei patienten werden sie sterben entweder er lässt oder lässt seinen zweijährigen sohn erfolgreich bekämpften etwas anderes als mukoviszidose es ist trotzdem den versuch wert ich bin arzt nicht bereit umzuziehen bereit zu einer wöchentlichen untersuchen werden wir weiter sehen dass ich mich um dich kümmere aber wir wollen bitte setz mich nicht unter druck ich nehm die beine es war eine transistorische aufgeregt habe und ein arzt sagt es geht dir nicht gut sie kann bleiben tut mir leid ich bin ich kann reden sie mit ihrem sohn er wird es verstehen alles ist besser als das ich bin nicht allein ich habe jemanden hier ich hatte angst es dir zu sagen sag es mir ihre mutter ist verliebt ich verstehe dass du hier jemanden brauchst verrückte reaktion schon jahre zusammen ins kino gehen abschalten die leine die auszugehen und zu relaxen wär besser gewesen du willst dich mit anderen frauen treffen was ist denn passiert es gab eine zeit da hast du nudeln von meinem nackten körper gegessen was ist mit uns los?
ganz clever abfeiern fühlen sie sich schön sprühend leicht geniessen sie neu für spürbar poolparty mit dem würzigen das neue album hi papa hi prinzessin das ist tom hallo planbar ein zu hause austrocknen und das sofort und bekämpft denk an dich besonders immer wieder schön funktioniert imme extra das internationale und styling volumen spaß
und sie war ich konnte mich nicht beherrschen das ist manchmal das schwerste er kann es doch verstehen er liebt sie das wird schon sind atome freie elektronen seid wann gestern fürs lernen keine zeit hattest es war nicht unangenehm du wirst sie auch mögen amüsiert sich nur sie liebt pferde hat sie sich nicht mehr so kann sie ja anrufen er macht sich sorgen soll sich aber es geht mir gut und wenn er sich fängt er an zu husten er fehlt dir ich will meinen dad er soll jetzt kommen ich wollte dir nur sagen ich kümmere mich gut um dich testen ich will nur hoffentlich funktioniert es der streit ging um geld niemals um liebe gegangen ich bin noch verbittert erst ist die große liebe und dann ist sie hin würden sie vielleicht mal mit mir essen gehen liegt es an mir oder an dem polizisten ich bin nicht hier und irre schwül hi die ärzte haben ihm 6 monate gegeben tja wie schon entscheiden was ihn betrifft etwas höflicher was willst du hier inmitten meiner düsteren südstaatentragödie nicht mal ins zimmer er ist gar nicht mehr da ethisch moralisch medizinisch richtig abschalten und aus es macht mir nichts aus ich bin nicht verrückt oh hallo danke dass sie gekommen wenn es das ist was sie wollen wie blöd ich war jeder moment fussball gespielt meinen sie ich will darüber nachdenken?
Frage an die geneigte Leserin: Um welche Serie handelt es sich?
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